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    <title>die etwas andere venus (Rubrik:Bibelzitate)</title>
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    <title>die etwas andere venus</title>
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  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/861325/">
    <title>Onanie f&amp;uuml;hrt zum Tod.</title> 
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    <description>Genesis 38&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;280&quot; height=&quot;379&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/onani.jpg&quot; alt=&quot;onani&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Da sprach Juda zu Onan: Geh zu deines Bruders Frau und nimm sie zur Schwagerehe, auf da&amp;szlig; du deinem Bruder Nachkommen schaffest. Aber da Onan wu&amp;szlig;te, da&amp;szlig; die Kinder nicht sein eigen sein sollten, lie&amp;szlig; er&apos;s auf die Erde fallen und verderben, wenn er einging zu seines Bruders Frau, auf da&amp;szlig; er seinem Bruder nicht Nachkommen schaffe. Dem HERRN mi&amp;szlig;fiel aber, was er tat, und er lie&amp;szlig; ihn auch sterben.</description>
    <dc:creator>venus</dc:creator>
    <dc:subject>Bibelzitate</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 venus</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/822722/">
    <title>Eingeschr&amp;auml;nkt Rechte f&amp;uuml;r Behinderte</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;199&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/wetzlarer dom.gif&quot; alt=&quot;wetzlarer dom&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebersfelder Bibel:&lt;br /&gt;
Vers &lt;br /&gt;
16  Und der HERR redete zu Mose: &lt;br /&gt;
17  Rede zu Aaron: Jemand von deinen Nachkommen bei ihren Generationen, an dem ein Makel ist, darf nicht herannahen, um das Brot seines Gottes darzubringen; &lt;br /&gt;
18  denn jedermann, an dem ein Makel ist, darf nicht herannahen, [sei es] ein blinder Mann oder ein lahmer oder einer mit gespaltener Nase oder der ein Glied zu lang hat, &lt;br /&gt;
19  oder ein Mann, der einen Bruch am Fu&amp;szlig; oder einen Bruch an der Hand hat, &lt;br /&gt;
20  oder ein Buckliger oder ein Zwerg oder der einen [wei&amp;szlig;en] Flecken in seinem Auge hat oder der die Kr&amp;auml;tze oder Flechte oder der zerdr&amp;uuml;ckte Hoden hat. &lt;br /&gt;
21  Jedermann von den Nachkommen des Priesters Aaron, der einen Makel hat, soll nicht herantreten, die Feueropfer des HERRN darzubringen. Ein Makel ist an ihm, er soll nicht herzutreten, das Brot seines Gottes darzubringen. &lt;br /&gt;
22  Das Brot seines Gottes von dem Hochheiligen und von dem Heiligen mag er essen. &lt;br /&gt;
23  Nur zum Vorhang soll er nicht kommen, und an den Altar soll er nicht herantreten, denn ein Makel ist an ihm, da&amp;szlig; er nicht meine Heiligt&amp;uuml;mer entweiht; denn ich bin der HERR, der sie heiligt. &lt;br /&gt;
24  Und so redete Mose zu Aaron und zu seinen S&amp;ouml;hnen und zu allen S&amp;ouml;hnen Israel.</description>
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    <dc:date>2005-07-07T20:21:44Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/642802/">
    <title>Inzucht</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/642802/</link>
    <description>Gen19,30&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;272&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/lotdaugh.jpg&quot; alt=&quot;lotdaugh&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lot zog von Zoar weiter hinauf und lie&amp;szlig; sich mit seinen beiden T&amp;ouml;chtern im Gebirge nieder. Er f&amp;uuml;rchtete sich n&amp;auml;mlich, in Zoar zu bleiben, und wollte lieber mit seinen beiden T&amp;ouml;chtern in einer H&amp;ouml;hle wohnen.	&lt;br /&gt;
Gen 19,31&lt;br /&gt;
Eines Tages sagte die &amp;Auml;ltere zur J&amp;uuml;ngeren: Unser Vater wird alt und einen Mann, der mit uns verkehrt, wie es in aller Welt &amp;uuml;blich ist, gibt es nicht.	&lt;br /&gt;
Gen 19,32&lt;br /&gt;
Komm, geben wir unserem Vater Wein zu trinken und legen wir uns zu ihm, damit wir von unserem Vater Kinder bekommen.	&lt;br /&gt;
Gen 19,33&lt;br /&gt;
Sie gaben also ihrem Vater am Abend Wein zu trinken; dann kam die &amp;Auml;ltere und legte sich zu ihrem Vater. Er merkte nicht, wie sie sich hinlegte und wie sie aufstand.	&lt;br /&gt;
Gen 19,34&lt;br /&gt;
Am anderen Tag sagte die &amp;Auml;ltere zur J&amp;uuml;ngeren: Ich habe gestern bei meinem Vater gelegen. Geben wir ihm auch heute Abend Wein zu trinken, dann geh und leg du dich zu ihm. So werden wir von unserem Vater Kinder bekommen.	&lt;br /&gt;
Gen 19,35&lt;br /&gt;
Sie gaben ihrem Vater also auch an jenem Abend Wein zu trinken; dann legte sich die J&amp;uuml;ngere zu ihm. Er merkte nicht, wie sie sich hinlegte und wie sie aufstand.	&lt;br /&gt;
Gen 19,36&lt;br /&gt;
Beide T&amp;ouml;chter Lots wurden von ihrem Vater schwanger.	&lt;br /&gt;
Gen 19,37&lt;br /&gt;
Die &amp;Auml;ltere gebar einen Sohn und nannte ihn Moab. Er gilt als Stammvater der Moabiter bis heute.	&lt;br /&gt;
Gen 19,38&lt;br /&gt;
Auch die J&amp;uuml;ngere gebar einen Sohn und nannte ihn Ben-Ammi. Er gilt als Stammvater der Ammoniter bis heute.</description>
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    <dc:date>2005-04-21T18:21:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/628201/">
    <title>Soviel zum Wert der Unschuld</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/628201/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;259&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/ga055a.jpg&quot; alt=&quot;ga055a&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gen 19,4 Sie waren noch nicht schlafen gegangen, da umstellten die Einwohner der Stadt das Haus, die M&amp;auml;nner von Sodom, Jung und Alt, alles Volk von weit und breit.  &lt;br /&gt;
Gen 19,5 Sie riefen nach Lot und fragten ihn: Wo sind die M&amp;auml;nner, die heute Abend zu dir gekommen sind? Heraus mit ihnen, wir wollen mit ihnen verkehren.  &lt;br /&gt;
Gen 19,6 Da ging Lot zu ihnen hinaus vor die T&amp;uuml;r, schloss sie hinter sich zu  &lt;br /&gt;
Gen 19,7 und sagte: Aber meine Br&amp;uuml;der, begeht doch nicht ein solches Verbrechen!  &lt;br /&gt;
Gen 19,8 Seht, ich habe zwei T&amp;ouml;chter, die noch keinen Mann erkannt haben. Ich will sie euch herausbringen. Dann tut mit ihnen, was euch gef&amp;auml;llt. Nur jenen M&amp;auml;nnern tut nichts an; denn deshalb sind sie ja unter den Schutz meines Daches getreten.</description>
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    <dc:date>2005-04-14T18:57:42Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/564843/">
    <title>Wie man aus Opfern T&amp;auml;ter macht</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/564843/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;243&quot; height=&quot;379&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/phallic2.jpg&quot; alt=&quot;phallic2&quot; /&gt;Wenn zwei M&amp;auml;nner gegeneinander handgreiflich werden und des einen Frau l&amp;auml;uft hinzu, um ihren Mann zu erretten von der Hand dessen, der ihn schl&amp;auml;gt, und sie streckt ihre Hand aus und ergreift ihn bei seiner Scham, so sollst du ihr die Hand abhauen, und dein Auge soll sie nicht schonen.  &lt;br /&gt;
3. Mose 19,35-36;</description>
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    <dc:date>2005-03-10T21:42:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/556783/">
    <title>Spr&amp;uuml;che Salomos Kapitel 7</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/556783/</link>
    <description>Einmal stand ich am Fenster und schaute hinaus auf die Stra&amp;szlig;e. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort sah ich eine Gruppe noch unerfahrener junger M&amp;auml;nner. Einer von &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ihnen fiel mir durch sein kopfloses Verhalten auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lief die Stra&amp;szlig;e hinunter, an deren Ecke eine bestimmte Frau wohnte, und ging auf ihr Haus zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen war es schon dunkel geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da kam sie ihm entgegen, herausgeputzt und zurechtgemacht wie eine Hure. Sie war sich ihres Erfolgs sicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leidenschaftlich und hemmungslos wie sie war, hielt sie es zu Hause nie lange aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sah sie jeden Tag drau&amp;szlig;en auf den Stra&amp;szlig;en und Pl&amp;auml;tzen, an jeder Stra&amp;szlig;enecke stand sie und schaute sich suchend um. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ging sie auf den jungen Mann zu, umarmte und k&amp;uuml;&amp;szlig;te ihn. Mit herausforderndem Blick sagte sie: &amp;laquo;Heute habe ich Gott ein Dankopfer gebracht, und davon ist noch Fleisch &amp;uuml;brig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darum bin ich hinausgegangen, um dich zu suchen. Endlich habe ich dich gefunden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mein Bett mit sch&amp;ouml;nen bunten Decken aus &amp;Auml;gypten gepolstert und mit Parf&amp;uuml;m besprengt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm doch mit! Wir wollen uns die ganze Nacht hindurch lieben und uns bis zum Morgen vergn&amp;uuml;gen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Mann ist nicht da. Er ist auf Reisen und kommt noch lange nicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur&amp;uuml;ck!&amp;raquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit diesen Worten reizte und erregte sie den jungen Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er folgte ihr ins Haus wie ein Ochse, der zum Schlachten gef&amp;uuml;hrt wird - &lt;img width=&quot;256&quot; height=&quot;208&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/etty.jpg&quot; alt=&quot;etty&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2005-03-07T00:13:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/552633/">
    <title>Spr&amp;uuml;che Salomos Kapitel 5,</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/552633/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;66&quot; height=&quot;50&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/antik_edited.jpg&quot; alt=&quot;antik_edited&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verse15 &amp;#8211; 19 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freu dich an deiner eignen Frau! Ihre Liebe ist wie eine Quelle, aus der immer wieder frisches Wasser sprudelt. Willst du sie verlieren, weil du dich mit anderen einl&amp;auml;&amp;szlig;t? Dir allein soll ihre Liebe geh&amp;ouml;ren, mit keinem anderen sollst du sie teilen! Erfreue dich an deiner Frau, die du als junger Mann geheiratet hast. Bewundere ihre Sch&amp;ouml;nheit und Anmut! Berausche dich immer wieder an ihren Br&amp;uuml;sten und an der Liebe, die sie dir schenkt!</description>
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    <dc:subject>Bibelzitate</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 venus</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-04T11:40:23Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/547575/">
    <title>Schleiertanz</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;78&quot; height=&quot;128&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/schleier2.jpg&quot; alt=&quot;schleier2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hohelied Salomos Kapitel 7, Verse 1 &amp;#8211; 14 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreh dich im Tanz! Dreh dich, Sulamith, dreh dich beim Tanz im Kreise, denn wir wollen dich bewundern! Was gibt es denn zu sehen, wenn ich den Reigen tanze? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sch&amp;ouml;n sind deine F&amp;uuml;&amp;szlig;e in den Sandalen, du F&amp;uuml;rstentochter! Die Rundungen deiner H&amp;uuml;ften sind wie ein Halsgeschmeide, ein Werk aus K&amp;uuml;nstlerhand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Scho&amp;szlig; gleicht einer runden Schale, die stets mit edlem Wein gef&amp;uuml;llt ist. Dein Bauch ist golden wie Weizen, von Lilien umkr&amp;auml;nzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Br&amp;uuml;ste sind wie junge Zwillinge einer Gazelle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Hals gleicht einem Turm aus Elfenbein, und deine Augen sind wie die Teiche von Heschbon am Bat-Rabbim-Tor. Deine Nase ist wie der Libanonturm, der nach Damaskus blickt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Kopf ist sch&amp;ouml;n und majest&amp;auml;tisch wie das Karmelgebirge. Dein Haar schimmert wie Purpur, deine Locken k&amp;ouml;nnen einen K&amp;ouml;nig fesseln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Liebe macht mich gl&amp;uuml;cklich. Wie sch&amp;ouml;n du bist! Deine Liebe macht mich gl&amp;uuml;cklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deine Gestalt gleicht einer hohen Dattelpalme, und deine Br&amp;uuml;ste sind wie ihre Fr&amp;uuml;chte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will auf die Palme steigen und ihre reifen Fr&amp;uuml;chte genie&amp;szlig;en. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freuen will ich mich an deinen Br&amp;uuml;sten, die den Trauben am Weinstock gleichen. Deinen Atem will ich trinken, der wie frische &amp;Auml;pfel duftet; deine Lippen will ich sp&amp;uuml;ren, denn sie schmecken mir wie edler Wein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, m&amp;ouml;ge der Wein dich erfreuen, da&amp;szlig; du ihn im Schlaf noch auf den Lippen sp&amp;uuml;rst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich geh&amp;ouml;re meinem Liebsten, und sein Herz sehnt sich nach mir. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will dir meine Liebe schenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komm, wir gehn hinaus aufs Feld, mein Liebster, unter Henna-str&amp;auml;uchern la&amp;szlig; uns die Nacht verbringen! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fr&amp;uuml;he wollen wir zum Weinberg gehen und sehen, ob der Weinstock treibt, ob seine kleinen Bl&amp;uuml;ten aufgegangen sind und der Granatbaum schon die ersten Knospen hat. Dort will ich dir meine &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe schenken! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebes&amp;auml;pfel verstr&amp;ouml;men ihren Duft. K&amp;ouml;stliche Fr&amp;uuml;chte liegen vor unsrer T&amp;uuml;r, frisch geerntete und solche, die ich f&amp;uuml;r dich, mein Liebster, aufbewahrt habe.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 venus</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/542252/">
    <title>Gruppensex!?im alten Testament</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/542252/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;292&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/kubin_wielki_babilon_1901-2.jpg&quot; alt=&quot;kubin_wielki_babilon_1901-2&quot; /&gt;&apos;Sie aber trieb ihre Hurerei immer schlimmer und dachte an die Zeit ihrer Jugend, als sie in &amp;Auml;gyptenland zur Hure geworden war, und entbrannte f&amp;uuml;r ihre Liebhaber, deren Brunst war wie die der Esel und der Hengste.&apos; (Hesekiel, 23.19)</description>
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    <title>Erotische Bibelzitate</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/538909/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;120&quot; height=&quot;90&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/brust.jpg&quot; alt=&quot;brust&quot; /&gt;&apos;Lass deine Br&amp;uuml;ste sein wie Trauben am Weinstock und den Duft deines Atems wie &amp;Auml;pfel; lass deinen Mund sein wie guten Wein, der meinem Gaumen glatt eingeht und Lippen und Z&amp;auml;hne mir netzt.&apos; (Hohelied Salomos, 7.9)</description>
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