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    <title>die etwas andere venus (Rubrik:Goethe)</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>venus</dc:publisher>
    <dc:creator>venus</dc:creator>
    <dc:date>2005-12-04T17:26:14Z</dc:date>
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    <title>die etwas andere venus</title>
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  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/811343/">
    <title>Edith in der Bibel</title> 
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    <description>Lilith ist das, Adams erste Frau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nimm dich in acht vor ihren sch&amp;ouml;nen Haaren, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vor diesem Schmuck, in dem sie einzig prangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sie damit den jungen Mann erlangt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So l&amp;auml;sst sie ihn so bald nicht mehr wieder fahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethe, Faust &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;198&quot; height=&quot;252&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/lilith.jpg&quot; alt=&quot;lilith&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lilith wurde aus der christlichen Bibel verbannt.</description>
    <dc:creator>venus</dc:creator>
    <dc:subject>Goethe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 venus</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-02T21:52:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/786099/">
    <title>Erlk&amp;ouml;nig</title> 
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    <description>Wer reitet so sp&amp;auml;t durch Nacht und Wind? &lt;br /&gt;
Es ist der Vater mit seinem Kind; &lt;br /&gt;
Er hat den Knaben wohl in dem Arm, &lt;br /&gt;
Er fa&amp;szlig;t ihn sicher, er h&amp;auml;lt ihn warm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?&lt;br /&gt;
Siehst, Vater, du den Erlk&amp;ouml;nig nicht? &lt;br /&gt;
Den Erlk&amp;ouml;nig mit Kron und Schweif?&lt;br /&gt;
Mein Sohn, es ist ein Nebelstreif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Du liebes Kind, komm, geh mit mir!&lt;br /&gt;
Gar sch&amp;ouml;ne Spiele spiel ich mit dir;&lt;br /&gt;
Manch bunte Blumen sind an dem Strand,&lt;br /&gt;
Meine Mutter hat manch g&amp;uuml;lden Gewand.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Vater, mein Vater, und h&amp;ouml;rest du nicht, &lt;br /&gt;
Was Erlenk&amp;ouml;nig mir leise verspricht? &lt;br /&gt;
Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; &lt;br /&gt;
In d&amp;uuml;rren Bl&amp;auml;ttern s&amp;auml;uselt der Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn?&lt;br /&gt;
Meine T&amp;ouml;chter sollen dich warten sch&amp;ouml;n;&lt;br /&gt;
Meine T&amp;ouml;chter f&amp;uuml;hren den n&amp;auml;chtlichen Reihn,&lt;br /&gt;
Und wiegen und tanzen und singen dich ein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort&lt;br /&gt;
Erlk&amp;ouml;nigs T&amp;ouml;chter am d&amp;uuml;stern Ort? &lt;br /&gt;
Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau: &lt;br /&gt;
Es scheinen die alten Weiden so grau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich liebe dich, mich reizt deine sch&amp;ouml;ne Gestalt; &lt;br /&gt;
Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.&quot; &lt;br /&gt;
Mein Vater, mein Vater, jetzt fa&amp;szlig;t er mich an! &lt;br /&gt;
Erlk&amp;ouml;nig hat mir ein Leids getan!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Vater grausets, er reitet geschwind, &lt;br /&gt;
Er h&amp;auml;lt in Armen das &amp;auml;chzende Kind, &lt;br /&gt;
Erreicht den Hof mit M&amp;uuml;he und Not; &lt;br /&gt;
In seinen Armen das Kind war tot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geothe</description>
    <dc:creator>venus</dc:creator>
    <dc:subject>Goethe</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 venus</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-22T19:00:36Z</dc:date>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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