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    <title>die etwas andere venus (Rubrik:Nichts Ernstes)</title>
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    <dc:publisher>venus</dc:publisher>
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    <title>die etwas andere venus</title>
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    <title>Wie es wirklich war.</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;210&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/kreuzigung.jpg&quot; alt=&quot;kreuzigung&quot; /&gt;</description>
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    <title>e-Bay</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;450&quot; height=&quot;246&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/e-bay.jpg&quot; alt=&quot;e-bay&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2005-08-18T19:00:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/695157/">
    <title>Gott eine G&amp;ouml;ttin!</title> 
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    <description>--------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Predigt &lt;br /&gt;
Ein Pastor hatte vor seiner ersten Predigt Lampenfieber. Er fragt den Apotheker, was er dagegen tun k&amp;ouml;nnte. Der Apotherker r&amp;auml;t ihm, vor dem Spiegel zu &amp;uuml;ben und zur Beruhigung einen Schnaps zu trinken, und zwar immer dann, wenn er das Zittern bek&amp;auml;me. Nachdem der Pastor 17mal gezittert hatte, bestieg er die Kanzel. Nach der Beendigung der Predigt verliess der Pastor unter anhaltendem Beifall die Kanzel und fragte den Apotheker, was er denn von seiner patoralen Rede hielt. Der Apotheker lobte den Pastor und erkl&amp;auml;rte ihm, dass er leider 10 Fehler begangen habe:&lt;br /&gt;
1. Eva hat Adam nicht mit der Pflaume verf&amp;uuml;hrt, sondern mit dem Apfel.&lt;br /&gt;
2. Kain hat Abel nicht mit der MP erschossen, sondern er hat ihn erschlagen.&lt;br /&gt;
3. Denn hei&amp;szlig;t es nicht:&quot;Die scheinheilige Maria&quot;, sondern &quot;Maria mit dem heiligen Schein&quot;.&lt;br /&gt;
4. Jesus ist nicht auf der Kreuzung &amp;uuml;berfahren worden, sondern er ist an das Kreuz geschlagen worden.&lt;br /&gt;
5. Gott opferte nicht seinen Sohn den Eingeborenen, sondern seinen eingeborenen Sohn.&lt;br /&gt;
6. Dann war das nicht der warmherzige Bernhardiner, sondern der barmherzige Samariter.&lt;br /&gt;
7. Dann hei&amp;szlig;t es nicht &quot;sucht mich nicht in der Unterf&amp;uuml;hrung&quot;, sondern &quot;f&amp;uuml;hrt mich nicht in Versuchung&quot;.&lt;br /&gt;
8. Dann hei&amp;szlig;t es nicht &quot;Dem Hammel sein Ding&quot;, sondern &quot;dem Himmel sei Dank&quot;.&lt;br /&gt;
9. Dann hei&amp;szlig;t es nicht: &quot;Jesus meine Kuh frisst nicht&quot;, sondern &quot;Jesus meine Zuversicht&quot;.&lt;br /&gt;
10. Und am Schluss hei&amp;szlig;t es nicht &quot;Prost&quot; , sondern &quot; A M E N &quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich,habe ich die wahre &lt;a href=&quot;http://www.8ung.at/sonne12349/Religion.htm&quot;&gt;Lehre&lt;/a&gt; gefunden.</description>
    <dc:creator>venus</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 venus</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-16T16:55:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/534205/">
    <title>Erotik im Mittelalter</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/534205/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;281&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/manesse.jpg&quot; alt=&quot;manesse&quot; /&gt;Im Mittelalter war nicht sonderlich viel los, was Erotik betrifft. Die Parole lautete: Einmal im Monat, m&amp;ouml;glichst im Dunkeln. Daher der Name: &quot;Das finstere Mittelalter&quot;. Vorbei waren die wilden, ausschweifenden Zeiten der Alten R&amp;ouml;mer. An ihre Stelle waren die Alten Ritter getreten, edle Helden, die ihre Herzdamen mit H&amp;ouml;flichkeit, Respekt und Zur&amp;uuml;ckhaltung behandelten. Das nannte man &quot;Ritterlichkeit&quot;. Manche nannten es auch &quot;Lustlosigkeit&quot;.&lt;br /&gt;
Sex war im Mittelalter ebenso poetisch wie kompliziert und verlief ganz anders, als wir es heute gewohnt sind. In der Hochzeitsnacht nahm der Ritter seine Dame an die Hand, fl&amp;uuml;sterte ihr Minneworte ins Ohr, k&amp;uuml;sste ihren Schuh - und st&amp;uuml;rzte dann in Aufwallung h&amp;ouml;chster Leidenschaft hinaus, um einen Drachen zu t&amp;ouml;ten. Das durften nat&amp;uuml;rlich nur die verheirateten Ritter. Verlobte Ritter mussten sich sehr zur&amp;uuml;ckhalten, da Sex vor der Ehe damals streng verboten war, und durften den Drachen h&amp;ouml;chstens verwunden.&lt;br /&gt;
Noch strenger waren die Br&amp;auml;uche f&amp;uuml;r die jungen Single-Ritter, die h&amp;ouml;chstens mal einen Drachen aus der Ferne beschimpfen durften, wenn sie Lust auf Sex versp&amp;uuml;rten.&lt;br /&gt;
Freilich gab es auch damals schon Ritter, die das T&amp;ouml;ten von Drachen gar nicht als erotisch empfanden, sondern als unsportlich und grausam. Sie fanden bald einen Ausweg: Die so genannten Kreuzz&amp;uuml;ge, wo sie statt der immer seltener werdenden Drachen lieber Tausende von Heiden t&amp;ouml;ten konnten.</description>
    <dc:creator>venus</dc:creator>
    <dc:subject>Nichts Ernstes</dc:subject>
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    <dc:date>2005-02-21T21:20:35Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/532337/">
    <title>Sex im r&amp;ouml;mischen Reich</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/532337/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;287&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/borghesegladiator1.jpg&quot; alt=&quot;borghesegladiator1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nachdem die sexlose Zeit, ihren kr&amp;ouml;nenden H&amp;ouml;hepunkt in der unbefleckten Empf&amp;auml;ngnis von Maria fand, war im Alten Rom das Gegenteil der Fall. Nicht nur fand der Sex eine Bl&amp;uuml;tezeit, er wurde auch um viele neue Ideen bereichert. Die bekannteste davon war der so genannte &quot;Gruppensex&quot;, der sich bis in die heutige Zeit erhalten hat. Au&amp;szlig;erdem wurde im Alten Rom erstmals eine erfolgreiche Methode der Geburtenkontrolle angewandt. Man nannte sie &quot;Zirkusspiele&quot;, und sie verringerte vor allem die Bev&amp;ouml;lkerungszahl der Christen betr&amp;auml;chtlich. Die Methode war todsicher, allgemein beliebt und hatte nur eine einzige Nebenwirkung: Fette L&amp;ouml;wen.</description>
    <dc:creator>venus</dc:creator>
    <dc:subject>Nichts Ernstes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 venus</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-20T21:11:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/527966/">
    <title>Sex und die 10 Gebote</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/527966/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;298&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/moses.jpg&quot; alt=&quot;moses&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Unter den Nachkommen von Adam und Eva, erfreute sich der Sex gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter Beliebtheit. Die Leute hatten viel Spa&amp;szlig; dran, eine Menge Babys wurden geboren, die Menschheit wuchs und vermehrte sich. Sex war eine Sache f&amp;uuml;r jedermann - f&amp;uuml;r arm und reich, f&amp;uuml;r alt und jung, f&amp;uuml;r gro&amp;szlig; und klein. Sex war einfach zu lernen, machte immer wieder Freude und bot vielf&amp;auml;ltige M&amp;ouml;glichkeiten. Mit anderen Worten: Die Menschheit war gl&amp;uuml;cklich. Bis eines Tages ein Typ namens Moses vom Berg herunterkletterte, zwei Steinplatten mitbrachte - und allen gr&amp;uuml;ndlich den Spa&amp;szlig; verdarb.</description>
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    <dc:subject>Nichts Ernstes</dc:subject>
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    <dc:date>2005-02-18T00:11:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/525507/">
    <title>Sex in der Steinzeit</title> 
    <link>http://venus.twoday.net/stories/525507/</link>
    <description>Siehe &quot;Die Sextechnik in der Ehe&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;323&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/steinzeitmannfrau10.jpg&quot; alt=&quot;steinzeitmannfrau10&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EIN Wille &amp;#8211; EIN Kn&amp;uuml;ppel &amp;#8211; EIN Weg &amp;#8211; EIN Fell.</description>
    <dc:creator>venus</dc:creator>
    <dc:subject>Nichts Ernstes</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 venus</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-16T21:25:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://venus.twoday.net/stories/524209/">
    <title>Wie alles begann</title> 
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    <description>&lt;img width=&quot;113&quot; height=&quot;149&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/venus/images/adam.jpg&quot; alt=&quot;adam&quot; /&gt;Am Anfang schuf der Liebe Gott Himmel und Erde, das Land und das Wasser, und die Tiere. Und dann schuf ER den Menschen nach seinem Ebenbild und nannte ihn Adam. Fr&amp;ouml;hlich hopste Adam durch den Garten Eden. Tagelang. Bis ihm langweilig wurde. &quot;Lieber Gott&quot;, sagte er, &quot;gibt es nichts anderes zu tun als Fr&amp;ouml;sche zu fangen und an Grashalmen zu kauen? Gibt es keine Abwechslung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hm&quot;, meinte der Liebe Gott. &quot;Abwechslung?&quot; Und dann entnahm er Adam eine Rippe und formte daraus eine Gef&amp;auml;hrtin. &quot;Wei&amp;szlig;t du, was das ist?&quot; fragte der Liebe Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;La&amp;szlig; mich raten&quot;, sagte Adam. &quot;Ah, ich wei&amp;szlig;! Etwas zum Essen! Das erste Rippenst&amp;uuml;ck der Welt!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da gab ihm der Liebe Gott einen Sto&amp;szlig; in die Seite und sagte: &quot;Nein, du Schn&amp;ouml;sel, das ist ein M&amp;auml;dchen! Ich nenne sie Sarah. Adam und Sarah - klingt das nicht gut?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ein bi&amp;szlig;chen zu j&amp;uuml;disch&quot;, sagte Adam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Na und?&quot; meinte der Liebe Gott. &quot;Ich habe die Araber doch noch gar nicht erschaffen!&quot; Da ER aber nicht so sein wollte, taufte der Liebe Gott Sarah um und nannte sie fortan Eva.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;So&quot;, sagte ER dann, &quot;jetzt lasse ich euch beide allein. Tut euch keinen Zwang an. Macht, was die Natur euch befiehlt!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am n&amp;auml;chsten Morgen fragte ER Adam: &quot;Na, was habt ihr gestern gemacht?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dumme Frage&quot;, sagte Adam. &quot;Was sollen wir schon gemacht haben - ein Mann und eine Frau, die nackt durch den Wald liefen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ihr habt ...&quot;, sagte der Liebe Gott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Richtig&quot;, sagte Adam, &quot;Wir haben Fr&amp;ouml;sche gejagt und an Grashalmen gekaut. Und zwar gemeinsam!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder gab der Liebe Gott Adam einen Sto&amp;szlig; in die Seite. Und dann kl&amp;auml;rte ER ihn auf. &amp;Uuml;ber das Wunder des Lebens, &amp;uuml;ber die Bienen und die Schmetterlinge...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und am n&amp;auml;chsten Morgen fragte ER abermals, wie die vergangene Nacht verlaufen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Oh, es war herrlich&quot; sagte Adam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Liebe Gott l&amp;auml;chelte. &quot;Erz&amp;auml;hl mir alles!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Nacht war mild&quot;, berichtete Adam, &quot;der Mond schien, wir sa&amp;szlig;en im Gras, und dann...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Na, komm schon, rede&quot;, sagte der Liebe Gott ungeduldig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dann jagten wir Bienen und kauten an Schmetterlingen!&quot; sagte Adam stolz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Jetzt h&amp;ouml;r mal gut zu&quot;, sagte der Liebe Gott leicht irritiert, &quot;der Mensch braucht Erf&amp;uuml;llung. Er braucht ein Verlangen, womit er jede Minute seines Bewu&amp;szlig;tseins ausf&amp;uuml;llen kann, er braucht Spannung und Abwechslung. Mit anderern Worten: er braucht etwas, was das Leben lebenswert macht!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hast du geh&amp;ouml;rt, Eva!&quot; rief Adam erfreut. &quot;Der Liebe Gott will das Fernsehen erschaffen!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber statt dessen erschuf der Liebe Gott den Sex, der &amp;uuml;ber tausende Jahre hinweg die Menschheit abends im Banne hielt. (Bis 1948, als der Liebe Gott dann doch das Fernsehen erschuf.)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 venus</dc:rights>
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